Neuer Umsatz aus den Kunden, die Sie schon haben.
Ihre Kunden fragen nach einem KI-Telefonassistenten. Sie müssen ihn weder bauen noch besetzen noch pflegen. Wir integrieren unseren in Ihre Software — Sie bieten ihn unter Ihrer Marke an, auf Ihrer Rechnung.
Drei Gründe, die Ihre Roadmap nichts kosten.
Praxen wechseln die Software inzwischen wegen KI-Funktionen.
In den letzten 18 Monaten hat praktisch jeder größere Anbieter im deutschsprachigen Raum reagiert: selbst gebaut, zugekauft oder einen Partner gewählt. In UK läuft dieselbe Bewegung ein Stück später. Für Anbieter Ihrer Größe ist ein eigener Telefonassistent damit weniger ein Innovationsprojekt als ein Grund für Kunden zu bleiben — und für Wechsler zu kommen.
- ✓Anbieter, die früh einen Partner gewählt haben, verkaufen das Modul heute in ihren Bestand.
- ✓Anbieter ohne Antwort bekommen die Frage trotzdem — nur ohne Lösung.
- ✓Die Integration ist der langsame Teil. Wer sie früh baut, verkauft früher.
Nachrichten weiterleiten kann jeder. Wir schreiben in den Kalender.
Die meisten Telefon-KI-Anbieter liefern Transkripte, die Ihr Support-Team abtippen darf — oder hängen an Dateiübergaben, die keine Echtzeit-Verfügbarkeit kennen. Unsere Rezeption liest echte Verfügbarkeiten (Arbeitszeiten, Pausen, Urlaube je Behandler:in), bucht mit Patientenverknüpfung, storniert als Status statt zu löschen und protokolliert jede Aktion. Das ist der Unterschied, den Ihre Kunden am ersten Tag merken.
Was wir dafür von Ihrer Schnittstelle brauchen →Jede Praxissoftware mit einem Terminkalender.
Die Fachrichtung ist zweitrangig — entscheidend ist, dass Termine bei Ihnen im System entstehen. Vom Anbieter mit ein paar Dutzend Praxen bis zu mehreren tausend.
Vier Schritte. Konditionen vor dem Code.
Fragen von Softwareanbietern
Was kostet uns die Integration?
Nichts. Wir bauen sie auf eigene Kosten. Ihr Beitrag ist technischer Zugang — eine Schnittstelle oder ein Testsystem — und ein Ansprechpartner, der Fragen beantworten kann.
Wie sieht das kommerzielle Modell aus?
Das hängt davon ab, wie Sie verkaufen wollen: als Modul zu Ihrem Tarif, gebündelt in einer höheren Stufe oder als Empfehlung. Wir veröffentlichen bewusst keinen Einheitspreis — ein Anbieter mit 40 Praxen braucht andere Konditionen als einer mit 4.000. Wir klären das im Gespräch und halten es schriftlich fest, bevor gebaut wird.
Unsere Software hat keine öffentliche API — geht das trotzdem?
Ja. Unsere erste Produktivintegration lief gegen ein geschlossenes System ganz ohne offizielle Schnittstelle. Mit Ihrer Mitwirkung ist der Weg deutlich kürzer: ein Kalender-Layer, eine interne API oder ein dokumentiertes Datenmodell genügen für einen Plan in Wochen.
Wer übernimmt den Support?
Bewährte Aufteilung: Ihr Team die erste Ebene (Einrichtung, Kundenfragen), wir alles Technische dahinter — Monitoring, Modellverhalten, Integrationspflege. Ihre Kunden behalten einen Ansprechpartner: Sie.
Bekommen unsere Kunden mit, dass ein Dritter dahintersteht?
Nur wenn Sie es wollen. Standard ist White-Label: Ihr Name, Ihre Oberfläche, Ihre Rechnung. Manche Partner nennen uns bewusst als Technologiepartner — das ist Ihre Entscheidung.
Was passiert mit den Daten unserer Praxen?
Die Praxis bleibt Verantwortlicher, Sie sind Auftragsverarbeiter, wir kommen als Unterauftragsverarbeiter dazu. Sie brauchen also keinen neuen Rechtsrahmen — einen AVV mit uns und die Nennung gegenüber Ihren Kunden. AVV-Entwurf, Unterauftragsverarbeiterliste und Löschkonzept liefern wir mit.
Ihre Kunden fragen schon danach.
20 Minuten genügen, um Fit und Fahrplan zu klären — inklusive Live-Demo am Telefon.